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Urformen in der Natur

Urformen sind ursprüngliche Symbole, die in allen Kulturen vorhanden sind: In uralten Zeugnissen der Menschheit – auf Höhlen- und Felsmalereien – kommen sie vor, aber auch in einfachen Kinderzeichnungen lassen sie sich finden. Alle Kinder dieser Welt beginnen in dieser einen Formsprache zu malen und sich auszudrücken.
Die Urformen sind ein fester Bestandteil der Kulturgeschichte der Menschheit. Man spricht auch von „endogenen Formenkanon“ (endogen kommt aus dem Griechischen und bedeutet „von innen kommend“) oder von angeborenen „endogenen Bildmustern“ (Eichmeier/Höfer). Sie geben der Weiterentwicklung eine feste Ordnungsstruktur und folgen einer naturgegebenen Gesetzmäßigkeit.

Urform – Spirale
Eine Spirale zeigt immer eine Entfaltung nach außen und die gleichzeitige Konzentration nach innen. Sie ist eine Naturerscheinung, die eine große Kraft entwickeln kann. Wir sehen sie z.B. in Wolkenwirbeln, Wirbelstürmen und Wasserstrudeln. Die Spirale findet sich in der Natur und im Menschen. Wer seine Fingerkuppen betrachtet, sieht feine spiralige Zeichnungen. Ebenso ist es mit den Ohrmuscheln, deren spiralförmige Windungen sich nach innen fortsetzen. Der nicht sichtbare Teil des Innenohrs wird „Cholea“ oder „Schnecke“ genannt. Auch Haare bestehen aus spiralförmig gedrehten Fasern. Die Grundstruktur der menschlichen Erbsubstanz ist ein gewundene Doppelhelix und auch die Nabelschnur des Babys im Mutterleib ist so geformt.

Beim Schulprojekt mit der Grundschule Aicha wollten auch wir auf unseren Wurzeln des Menschseins wandeln und haben mit Naturmaterialien eine Spirale geformt. Thema dieser Spirale war der Frieden. Auf einer alten Flagstellung aus dem 2. Weltkrieg wollten wir ein Zeichen setzen und einen positiven Gedanken in unserem Innersten erblühen lassen und in die Weite Welt senden. Einen Freidens-Gedanken, den die Welt heute mehr denn je braucht, sieht man sich das aktuelle Zeitgeschehen an.
Die Kinder der Grundschule Aicha haben diese Form der Gedankenarbeit mit intuitiver Gelassenheit angenommen und kindlicher Frische ausgeführt. 
Schön zu beobachten, dass sich Grundschulkinder nach ihren Möglichkeiten auf eine solche Art der Naturarbeit einlassen können.

Spirale aus Naturmaterialien zum Thema "Frieden"

Das Herz als Zentrum der Spirale und des Gedankens

Die Kinder füllen die Spirale mit Leben.
Wegen Privacy Gesichter unkenntlich gemacht!

Essen & Natur - neues pädagogisches Angebot

Gemeinsam mit Heiner Kaibitsch, Inhaber des Stanglerhofes, habe ich an einem neuen Programmkonzept gefeilt. Essen & Natur ist dabei herausgekommen. Seht selbst  was alles möglich ist. In der Broschüre haben wir die verschiedenen Programmbausteine beschrieben.
Wir freuen uns auf euer Interesse!


Herz-Jesu-Feuer 2016

Feuer ist eines der vier Elemente: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Das Licht des Feuers steht für Umwandlung, Reinigung, Macht, Erkennen oder für die leben spendende Kraft der Sonne. Die Hitze der Feuerflammen symbolisiert aber auch Zerstörung und Leidenschaft und als positives Sinnzeichen das Opfer, bzw. das sich aufopfernde und liebende (brennende) Herz.

Feuerflammen sind Zeichen der Gegenwart Gottes. So offenbarte sich die Gottheit gegenüber Moses im brennenden Dornbusch. Das Zeichen der 'Anwesenheit Gottes' ist in der Kunst – in der Malerei – sehr häufig verwendet worden.

In einem gewissen Sinn ist das Feuer auch ein Zeitsymbol. Es versinnbildlicht nicht die Vergangenheit oder die Zukunft, sondern die Gegenwart und den Augenblick - die Konzentration auf den Moment.

"Drei Brüder" - Portrait auf RAI SÜDTIROL

Astrid Kofler und Helmut Lechthaler haben über uns drei Brüder (Ossy, Walter und Georg) ein Portrait gedreht. Ich bin sehr glücklich darüber, da Astrid und Helmut mit viel Gefühl und vor allem mit  Professionalität ein schönes Bild von uns Brüdern gezeichnet haben.
Auf der Homepage von Rai Südtirol könnt ihr den Film anschauen. Der Film wurde 11. September ausgestrahlt. Hier der Link zur Mediathek von Rai Südtirol.